Von der Erfindungsmeldung zum einreichungsfähigen Patententwurf.
Aus Ihrer Erfindungsmeldung entsteht ein vollständiger Entwurf: Ansprüche, Beschreibung und Stand der Technik. Sie prüfen den Inhalt, statt bei null anzufangen.
Der erste Entwurf ist Handwerk. Ihr Wert liegt woanders.
Ansprüche, Beschreibung, Stand der Technik: Der Rohbau bindet die Zeit, die eigentlich der Schutzstrategie gehört.
Uneinheitliche Bezugszeichen und Begriffe fallen oft erst im Prüfverfahren auf. Dann kosten sie Bescheide und Fristen.
Allgemeine Textgeneratoren kennen weder Anspruchssprache noch Formvorschriften. Das Ergebnis müssen Sie umschreiben statt prüfen.
Vom Upload zur Einreichung in drei Schritten.
Erfindungsmeldung, Stand der Technik und Referenzdokumente Ihrer Kanzlei. Sie bestimmen pro Dokument, was die KI verwenden darf.
Ansprüche, Beschreibung und Zusammenfassung entstehen als strukturierter Entwurf, abgegrenzt gegen den Stand der Technik und in Ihrem Stil.
Sie prüfen, passen an und exportieren ein einreichungsfähiges PDF je Amt: DPMA, EPO, USPTO und PCT.
Ein Workflow, der zur Anmeldung führt.
Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf. Nichts geht verloren, alles bleibt editierbar.
Sie legen die Regeln fest.
Jurisdiktionen, Anspruchsstruktur und Sprache wählen Sie vorab. Eine Dokumentenmatrix steuert, welche Unterlage in welche KI-Funktion einfließt.
Der Anspruchssatz steht, bevor Sie anfangen.
Merkmale werden herausgearbeitet, priorisiert und zu Ansprüchen verdichtet. Der Anspruchsbaum zeigt jede Abhängigkeit als Graph.
Die Beschreibung folgt Ihren Ansprüchen.
Vom technischen Gebiet bis zu den Vorteilen, je Anspruch einzeln generiert. Ihre eigenen Formulierungen werden nie überschrieben.
Aus der Skizze wird eine Patentzeichnung.
Fotos und Skizzen werden zu formalen Strichzeichnungen. Bezugszeichen platzieren Sie per Drag-and-drop direkt auf der Zeichnung.
Ihr Mandant prüft mit. Ohne Zugang zum Editor.
Ein passwortgeschützter Link zeigt den Entwurf als Leseansicht. Kommentare landen direkt an der Textstelle, Sie lösen sie im Editor auf.
… wobei die Sensoreinheit (10) mittels des Trägerelements (12) lösbar befestigt ist und …
„Lösbar befestigt ist zu eng. In der Praxis auch verklebt.“
Fertig zur Einreichung, ohne Nacharbeit.
Ein einreichungsfähiges PDF pro Amt, mit den passenden Formregeln für DPMA, EPO, USPTO und PCT. Kein Umformatieren vor der Abgabe.
Die KI entwirft. Sie entscheiden.
mar:ker lernt Terminologie, Anspruchssprache, Ton und Abstraktionsgrad aus Ihren Referenzdokumenten. Der Entwurf liest sich wie von Ihnen verfasst.
Die KI füllt nur leere Felder. Was Sie geschrieben oder angepasst haben, bleibt bei jeder Neugenerierung stehen.
Bezugszeichen und Fachbegriffe werden über das ganze Dokument geprüft. Widersprüche fallen vor der Einreichung auf, nicht im Prüfverfahren.
Ein Werkzeug, drei Situationen.
Mehr Anmeldungen pro Anwalt, ohne Qualitätsverlust. Die Routinearbeit übernimmt der Entwurf, die Strategie bleibt bei Ihnen.
Erfindungsmeldungen werden strukturiert erfasst und vorqualifiziert, bevor sie zur Kanzlei gehen. Weniger Schleifen, klarere Aufträge.
Erfindungen aus der Wissenschaft kommen als prüfbarer Entwurf beim Patentanwalt an, nicht als loses Paper.
Häufige Fragen
Der erste Entwurf ist schon geschrieben.
Melden Sie sich zur Beta an und prüfen Sie mar:ker an einer echten Erfindungsmeldung aus Ihrer Praxis.
Fragen vorab? kontakt@mar-lean.com