Sie sind kurz davor, Geld hineinzugeben. Das Pitchdeck ist kein Beleg.
mar:val prüft Technologie, Bilanz und Marktposition des Ziels aus Registern, Abschlüssen und Patentdaten – und sagt Ihnen, wo die Belege enden.
Günstig oder teuer? Kommt darauf an, worauf Sie schauen.
Ein einzelner Fair Value muss geglaubt werden. Fünf, die sich widersprechen, kann man beurteilen. Wechseln Sie die Basis – von Gewinn auf Umsatz kippt das Urteil von überbewertet zu unterbewertet, und beim Buchwert liegt der Kurs ein Drittel über fair. Diese Spreizung ist die ehrlichere Antwort.
Ein Kursverlauf über 24 Perioden, dahinter eine Fair-Value-Linie mit Bewertungsbändern von zehn bis vierzig Prozent. Linie und Urteil über Über- oder Unterbewertung wechseln mit der gewählten Bewertungsbasis.
Was in der Prüfung wirklich hilft
Mar:lean-Ranking 0–100
Ein Gesamtscore je Unternehmen, dazu fünf Einzelbewertungen: Umsatz im Technologiefeld, CAGR, F&E-Anteil, Innovationsscore, Portfoliowert.
Insolvenzrisiko, zweifach
Altman Z′ – die Variante für nicht notierte Unternehmen, mit Safe-, Grau- und Distress-Zone – und Zmijewski als Wahrscheinlichkeit. Auch für nicht notierte Ziele, mit recherchierten Eingangsgrößen, wo kein Abschluss vorliegt.
Fair Value auf fünf Basen
Gewinn, Umsatz, Buchwert, EBIT und Dividende gegen den tatsächlichen Kurs, mit Bewertungsbändern und offengelegter Methodik.
Kapitalflüsse mit Quelle
Finanzierungsrunden herein, Übernahmen und Beteiligungen hinaus – mit Datum, Betrag, Investoren und verlinktem Nachweis.
Innovationsmatrix
Umsatzwachstum gegen Patentwachstum. Trägt die Anmeldetätigkeit die Wachstumsgeschichte, oder erzählt sie eine andere?
Eigentümerstruktur bis zur Person
Schritt für Schritt durch das amtliche Register bis zu natürlichen Personen, mit wirtschaftlich Berechtigten und Konzernstruktur.
Patente einzeln beurteilt
Je Familie: Kern, blockierend, Verbesserung, defensiv oder Altbestand, mit Stärkewert und Risiko. Das Portfolio als Ganzes gelesen als Moat, Verhandlungsmasse, defensive Deckung oder peripher.
Freedom-to-Operate-Screening
Wer Sie blockieren kann, anspruchsweise auf Produktmerkmale abgebildet, mit Umgehungsoptionen. Screening, kein Rechtsgutachten – prüfen lassen, was Sie umsetzen.
Vergleich gegen eine Baseline
Mehrere Ziele nebeneinander, Spalten sortierbar, Abweichungen zum Referenzunternehmen farbig markiert.
Wo die Belege enden, steht das auch da
Eine Due Diligence scheitert selten an fehlenden Zahlen, sondern an Zahlen, deren Herkunft niemand kennt. mar:val trennt beides sauber: Gezähltes kommt aus der Datenbank, Beurteilungen sind als Beurteilungen gekennzeichnet.
Die Daten hinter mar:val ansehen- Keine gezählte Größe entsteht im Modell – Zahlen kommen aus der Datenbank.
- Jede technische Aussage verweist auf eine Veröffentlichungsnummer, ein datiertes Ereignis oder eine benannte Quelle.
- Fehlende Belege ergeben nie „niedriges Risiko“, sondern „nicht bewertet“.
- Vollständiges gegenüber teilweisem Screening, mit ausgewiesener Liste dessen, was fehlt.
- Beteiligungen erscheinen in den Bändern, die das Register veröffentlicht – 75 bis 100 Prozent bleibt 75 bis 100 Prozent.
Was Sie jetzt wahrscheinlich fragen
Je Unternehmen wird ausgewiesen, aus welcher Quelle ein Wert stammt und ob er frisch abgerufen oder aus dem Zwischenspeicher kommt. Rechtsstände tragen ein Stichtagsdatum und werden nach sechs Monaten zur erneuten Prüfung markiert.
Die anderen fünf Situationen
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Fragen vorab? kontakt@marlean.com